Lukas Wipf

CPO & Mitgründer

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ONINO bietet Infrastruktur für regulierte tokenisierte Finanzierung in der EU und der Schweiz an.

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Quick Takeaway

Digitale Schuldtitel (Nachrangdarlehen, Genussrechte, Wandeldarlehen, elektronische Anleihen) sind herkömmliche Unternehmensanleihen, die über eine digitale Infrastruktur verwaltet werden, und keine Krypto-Produkte. Der rechtliche Charakter bleibt derselbe, lediglich die operative Ebene ändert sich. Das deutsche eWpG deckt elektronische Anleihen und Fondsanteile ab, während Nachrangdarlehen und Genussrechte als vertragliche Instrumente außerhalb des formellen Wertpapierrahmens liegen. Für Banken und Sparkassen bedeutet dies, strukturierte KMU-Finanzierungen ohne den Aufwand eines traditionellen Anleiheprogramms anzubieten.

Digitale Schuldinstrumente: Nachrangdarlehen, Genussrechte und Anleihen auf einer Plattform

Digitale Schuldinstrumente sind keine Krypto-Produkte, sondern klassische Fremdkapitalstrukturen, die über regulierte digitale Infrastruktur statt über papierbasierte Prozesse ausgegeben und verwaltet werden. Der rechtliche Charakter bleibt identisch, was sich ändert, ist die Abwicklung.

Wenn Unternehmen von "digitalen Anleihen" oder "tokenisierten Schuldtiteln" sprechen, wird die Begrifflichkeit häufig mit Krypto-Assets, DLT-Experimenten oder spekulativen Blockchain-Projekten vermischt. Im regulierten europäischen Kontext sind digitale Schuldinstrumente jedoch etwas Präziseres: Fremdkapitalinstrumente und anleiheähnliche Wertpapiere, die unter geltendem Recht strukturiert und über konforme digitale Infrastruktur statt über traditionelle papierbasierte Prozesse emittiert und verwaltet werden.

Dieser Leitfaden erklärt, was digitale Schuldinstrumente sind, wie sie sich von klassischen Anleihen unterscheiden, welche Instrumententypen unter deutschem und EU-Recht zur Verfügung stehen und wie regulierte Plattformen den Emissionsprozess für jeden Typ abbilden.

Was sind Schuldinstrumente von Unternehmen?

Ein Schuldinstrument ist ein Finanzvertrag, über den ein Unternehmen Kapital von Investoren aufnimmt und sich verpflichtet, das Kapital zurückzuzahlen und in den meisten Fällen Zinsen zu leisten. Im Gegensatz zu Eigenkapital vermitteln Schuldinstrumente keine Eigentumsrechte. Der Investor wird zum Gläubiger, nicht zum Gesellschafter.

Das Spektrum reicht von börsengehandelten Anleihen großer Unternehmen bis zu Privatplatzierungen von Nachrangdarlehen und Genussrechten, mit denen mittelständische Unternehmen Wachstumskapital aufnehmen, ohne einen vollständigen öffentlichen Emissionsprozess durchlaufen zu müssen.

In Deutschland kommen im Private-Markets-Kontext vor allem vier Instrumente zum Einsatz: Schuldverschreibungen, Nachrangdarlehen, Genussrechte und Wandeldarlehen. Jedes hat eigene rechtliche Eigenschaften und regulatorische Behandlung. Jedes kann heute digital emittiert und verwaltet werden.

Wie funktionieren digitale Anleihen?

Eine digitale Anleihe funktioniert rechtlich und wirtschaftlich identisch zu einer klassischen Anleihe: Der Emittent nimmt Kapital auf, verpflichtet sich zu Zinszahlungen und zahlt das Kapital bei Fälligkeit zurück. Der Unterschied liegt in der Art, wie das Instrument erstellt, erfasst und verwaltet wird.

Bei einer traditionellen Anleiheemission existiert das Instrument als Papierurkunde oder als Buchung bei einem Zentralverwahrer. Investorendaten werden von Depotbanken gehalten, Übertragungen erfordern die Koordination zwischen mehreren Intermediären und die laufende Compliance wird über externe Kanzleien und Administratoren abgewickelt.

Bei einer digitalen Emission unter dem Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWpG) wird das Instrument als elektronischer Eintrag in einem Register geführt, das von einer qualifizierten Registerführenden Stelle verwaltet wird. Es gibt keine Papierurkunde. Das Investorenregister ist digital und wird für jeden Inhaber in Echtzeit aktualisiert. Zeichnung, Übertragung und Compliance-Prozesse laufen über eine regulierte Plattform, was den operativen Aufwand gegenüber klassischen Emissionsprozessen deutlich reduziert.

Die wirtschaftlichen Konditionen bleiben dabei unverändert. Was sich ändert, ist die Infrastruktur, über die sie verwaltet werden.

Digitale Anleihe versus klassische Anleihe: Was sich wirklich unterscheidet

Der Vergleich zwischen digitalen und klassischen Anleihen wird häufig technologisch geführt. Die wesentlichen Unterschiede sind jedoch operativer und administrativer Natur, nicht struktureller.

Emissionsprozess: Klassische Anleihen erfordern typischerweise einen Prospekt, die Einbindung einer Konsortialbank und die Registrierung bei einem Zentralverwahrer. Digitale Anleihen unter dem eWpG lassen sich über ein elektronisches Wertpapierregister mit vereinfachtem Prozess und deutlich weniger Intermediären emittieren.

Investorenmanagement: Wenn Anleihen über Depotbanken gehalten werden, müssen Emittenten für Kommunikation und Corporate Actions den Umweg über Intermediäre gehen. Digital emittierte Anleihen ermöglichen direkten Zugriff auf das Investorenregister und damit effizientere Kommunikation und Verwaltung.

Übertragungen am Sekundärmarkt: Papierbasierte Instrumente erfordern eine erneute Registrierung über Notare oder Verwahrer. Digitale Instrumente werden über das Register der Plattform übertragen, mit automatischen Compliance-Prüfungen beim Transfer.

Kosten und Geschwindigkeit: Digitale Emissionen entfernen mehrere Intermediärsebenen. Das senkt Aufwand und Kosten und macht auch kleinere Emissionen wirtschaftlich tragfähig, für die sich ein traditioneller Anleiheprozess nicht rechnet.

Was sich nicht ändert, ist die rechtliche Stellung des Instruments. Eine digitale Anleihe unter dem eWpG vermittelt dieselben Investorenrechte und denselben Gläubigerstatus wie eine Papieranleihe. "Digital" bezieht sich auf Format und Verwaltung, nicht auf eine Abschwächung des rechtlichen Charakters.

Deutsche Schuldinstrumente: Nachrangdarlehen, Genussrechte, Wandeldarlehen und Schuldverschreibungen

Der deutsche Markt für privates Fremdkapital nutzt eine eigene Palette von Instrumenten, die jeweils für unterschiedliche Finanzierungssituationen und Investorenprofile geeignet sind. Wer die passende Struktur für eine digitale Emission wählen will, sollte die Unterschiede kennen.

Nachrangdarlehen

Nachrangdarlehen sind vertragliche Schuldinstrumente, bei denen der Rückzahlungsanspruch des Darlehensgebers im Insolvenzfall gegenüber vorrangigen Gläubigern zurücktritt. Sie tragen einen festen Zinssatz und einen definierten Rückzahlungsplan, werden aufgrund des Rangrücktritts regulatorisch und bilanziell aber wie eigenkapitalähnliches Kapital behandelt. Eingesetzt werden sie vor allem in der Immobilien- und Projektfinanzierung sowie in der Mittelstandsfinanzierung. Da Nachrangdarlehen vertragliche Instrumente und keine Wertpapiere im engeren Sinne sind, lassen sie sich digital dokumentieren und verwalten, ohne dass ein vollständiger Wertpapieremissionsprozess erforderlich ist.

Genussrechte

Genussrechte liegen zwischen Fremd- und Eigenkapital. Sie gewähren Investoren eine Gewinnbeteiligung und in manchen Strukturen eine Beteiligung am Liquidationserlös, ohne Stimm- oder Eigentumsrechte zu vermitteln. Strukturen mit festen oder variablen Renditen sind möglich, was das Instrument sowohl für Emittenten als auch für Investoren flexibel macht. Unter dem eWpG können Genussrechte als elektronische Wertpapiere emittiert werden, sodass die Papierurkunde entfällt.

Wandeldarlehen

Wandeldarlehen sind hybride Instrumente, die zunächst als Fremdkapital beginnen und bei einem definierten Auslöser, typischerweise einer qualifizierten Finanzierungsrunde, in Eigenkapital gewandelt werden. Häufig werden sie in der Startup-Finanzierung eingesetzt, wenn eine frühe Unternehmensbewertung schwierig ist. Digital emittierte Wandeldarlehen lassen sich über eine Plattform verwalten, die sowohl die Darlehensphase als auch die Wandlung abbildet.

Schuldverschreibungen

Schuldverschreibungen sind die klassischste Form des Unternehmensschuldinstruments. Sie verkörpern eine feste Verpflichtung zur Zinszahlung und Rückzahlung ohne Eigenkapitalkomponente. Unter dem eWpG können Inhaberschuldverschreibungen heute als elektronische Wertpapiere emittiert und in einem digitalen Wertpapierregister geführt werden, ohne dass eine physische Urkunde erforderlich ist.

DLT-Anleihen und ihr Verhältnis zu regulierten digitalen Schuldtiteln

DLT-Anleihen sind Anleihen, bei denen das Instrument über ein Distributed-Ledger-System statt über einen klassischen Zentralverwahrer erfasst und abgewickelt wird. Mit dem DLT-Pilotregime, das 2023 in der EU in Kraft getreten ist, wurde ein regulatorischer Sandbox-Rahmen für Wertpapierinfrastruktur auf DLT-Basis geschaffen. Zugelassene Betreiber können DLT-basierte Wertpapiere unter aufsichtlicher Kontrolle emittieren und abwickeln.

DLT-Anleihen sind eine Teilmenge digitaler Anleihen, nicht die gesamte Kategorie. Die meisten digitalen Schuldemissionen in Europa, auch die über ONINO abgebildeten, laufen über konventionelle elektronische Registersysteme nach dem eWpG und nicht über DLT-Infrastruktur. Der eWpG-Rahmen deckt den Großteil der praktisch relevanten digitalen Schuldemissionen für Mittelstand, Banken und institutionelle Emittenten in Deutschland ab.

Diese Unterscheidung ist wichtig, weil DLT und Blockchain in der Finanzberichterstattung oft synonym mit "digital" verwendet werden. Das erzeugt den Eindruck, digitale Wertpapiere setzten eine Blockchain voraus. Das ist nicht der Fall. Das eWpG bietet eine konforme Grundlage für digitale Schuldemissionen über regulierte elektronische Register, nicht über öffentliche Blockchains oder Krypto-Infrastruktur.

Was sich ändert, wenn Fremdkapital digital über eine Plattform emittiert wird

Für ein Unternehmen, das ein Nachrangdarlehen oder ein Genussrecht über eine regulierte digitale Plattform emittiert, verändert sich der operative Prozess gegenüber einer manuellen oder papierbasierten Emission erheblich.

Das Investor-Onboarding läuft über den digitalen Workflow der Plattform. Investoren durchlaufen KYC-Prüfung und Geeignetheitsbewertung online, sämtliche Dokumentation wird im Compliance-System der Plattform abgelegt. Der Zeichnungsprozess ist automatisiert: Zeichnungsvereinbarungen werden digital versandt, geprüft und unterzeichnet, jeder Schritt wird mit Zeitstempel dokumentiert.

Das Investorenregister wird in Echtzeit geführt. Mit jeder Zeichnung werden die Daten unmittelbar aktualisiert, der manuelle Abgleich, der in tabellenbasierten Prozessen typische Fehlerquelle ist, entfällt. Für die laufende Verwaltung werden Zinspläne, Investorenkommunikation und Corporate Actions ebenfalls über die Plattform abgewickelt und nicht über externe Kanzleien und Administratoren.

Wie Banken und Sparkassen digitale Fremdkapitalinfrastruktur nutzen

Banken und Sparkassen sind im Markt für digitale Schuldtitel sowohl als Emittenten als auch als Plattformbetreiber aktiv, die ihren Kunden digitale Finanzierungsprodukte anbieten.

Für eine Bank als Emittent ermöglicht digitale Infrastruktur eine effizientere Emission strukturierter Produkte, nachrangiger Instrumente und kundenspezifischer Finanzierungslösungen, ohne den vollen Aufwand eines öffentlichen Anleiheprogramms. Der reduzierte administrative Aufwand macht auch kleinere Emissionen wirtschaftlich tragfähig.

Für eine Bank als Plattformbetreiber erlaubt das White-Label-Modell, digitale Fremdkapitalprodukte unter eigener Marke an Mittelstands- und Firmenkunden zu vertreiben. Die Infrastruktur von ONINO unterstützt dieses Modell: Die Kunden der Bank greifen auf eine gebrandete digitale Finanzierungsplattform zu, während ONINO die zugrundeliegende Emissionstechnologie, die Compliance-Workflows und den regulatorischen Rahmen bereitstellt.

Die Partnerschaft der Volksbank mit ONINO ist ein Beispiel für dieses Modell im produktiven Einsatz. Die Bank nutzt die Infrastruktur von ONINO, um ihren Kunden regulierte digitale Wertpapierprodukte anzubieten, und erweitert damit ihr bestehendes Produktangebot um digitale Finanzierungskompetenz, ohne die Infrastruktur selbst aufbauen zu müssen.

Wie ONINO digitale Schuldemissionen unterstützt

ONINO stellt die regulierte Infrastruktur für die Emission und Verwaltung digitaler Schuldinstrumente in Europa bereit. Die Plattform unterstützt Nachrangdarlehen, Genussrechte, Wandeldarlehen und elektronische Anleihen unter deutschem und EU-Recht und bildet die für den jeweiligen Instrumententyp spezifischen Compliance- und Operations-Workflows ab.

Für kapitalsuchende Unternehmen liefert ONINO die Emissionsinfrastruktur, das Investor-Onboarding, die KYC- und AML-Compliance und das Registermanagement, die für eine regulierte Kapitalaufnahme erforderlich sind. Für Finanzinstitute ermöglicht das White-Label-Modell, digitale Fremdkapitalprodukte unter eigener Marke anzubieten.

Bereit zum Launch?

Die Infrastruktur von ONINO übernimmt Compliance, Investor-Onboarding und Reporting ab dem ersten Tag, sodass Sie sich auf Ihre Deal-Strukturierung und Ihre Investorenbasis konzentrieren können. Plattformen gehen in unter 24 Stunden live, ohne eigenen technischen Aufbau.

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FAQ

Worin unterscheidet sich ein Nachrangdarlehen von einer Schuldverschreibung?

Ein Nachrangdarlehen ist ein vertraglicher, nachrangig ausgestalteter Darlehensvertrag zwischen Emittent und Darlehensgeber. Es ist kein Wertpapier im klassischen Sinne und erfordert in den meisten Fällen keinen Prospekt und keine Wertpapierregistrierung. Eine Schuldverschreibung ist ein formales Schuldwertpapier mit einer standardisierten Verpflichtung zu Zins- und Rückzahlung. Sie unterliegt dem Wertpapierrecht und kann je nach Emissionsstruktur prospekt- oder registrierungspflichtig sein. Für kleinere Emissionen an Retail-Investoren werden Nachrangdarlehen aufgrund des einfacheren regulatorischen Prozesses häufig bevorzugt.

Benötigen digitale Anleihen Blockchain-Technologie?

Nein. In Deutschland können digitale Anleihen nach dem eWpG über ein elektronisches Wertpapierregister emittiert werden, das weder Blockchain noch Distributed Ledger verwendet. DLT-basierte Anleihen sind eine separate Kategorie unter dem EU DLT-Pilotregime. Die meisten praktisch relevanten digitalen Schuldemissionen für Mittelstand und Banken in Deutschland nutzen konventionelle elektronische Register, nicht Blockchain-Infrastruktur.

Was ist das eWpG und welche Instrumente deckt es ab?

Das Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWpG) ist das 2021 in Kraft getretene deutsche Wertpapiergesetz für elektronische Emissionen. Es schafft die rechtliche Grundlage, Inhaberschuldverschreibungen und Fondsanteile als elektronische Wertpapiere ohne Papierurkunde zu emittieren. Außerdem regelt es Kryptowertpapiere, die auf einem DLT-System geführt werden. Nachrangdarlehen und Genussrechte als vertragliche oder nicht standardisierte Instrumente liegen außerhalb des eWpG-Rahmens, lassen sich aber dennoch digital über konforme Plattformen verwalten.

Kann ein Unternehmen mehrere Schuldinstrumente parallel über eine Plattform emittieren?

Ja. Eine regulierte digitale Plattform kann mehrere aktive Emissionen gleichzeitig verwalten, mit getrennten Investorenregistern, Compliance-Workflows und Reporting je Instrument. Das ist ein klarer operativer Vorteil gegenüber manuellen Prozessen, in denen parallele Emissionen mehrere Tabellen, E-Mail-Stränge und Dokumentensets erfordern. Eine plattformbasierte Verwaltung zentralisiert alle Instrumente in einem System.

Welcher Anlegerschutz gilt für digitale Schuldinstrumente?

Digitale Schuldinstrumente, die über eine regulierte Plattform emittiert werden, unterliegen demselben Anlegerschutz wie ihre papierbasierten Pendants. Dazu gehören KYC- und AML-Prüfungen beim Onboarding, Geeignetheitsprüfungen für Retail-Investoren, Offenlegungspflichten nach anwendbarem Wertpapierrecht und lückenlose Transaktionshistorien. Die Plattform setzt diese Anforderungen im Emissionsprozess durch, statt die Compliance dem Emittenten allein zu überlassen.

Eignet sich ein Wandeldarlehen für eine digitale Emission?

Ja. Ein Wandeldarlehen lässt sich digital dokumentieren und verwalten. Die Plattform bildet die Darlehensphase einschließlich Zinsabgrenzung und Investorenregister ab und kann so konfiguriert werden, dass sie das Wandlungsereignis bei Eintritt abbildet. Für Startup-Finanzierungsrunden, in denen Wandeldarlehen häufig eingesetzt werden, reduziert die digitale Verwaltung den Aufwand bei der Nachverfolgung mehrerer Investoren über Wandlungsauslöser und Finanzierungsrunden hinweg.

Zusammenfassung

  • Digitale Schuldinstrumente sind keine Krypto-Produkte, sondern klassische Fremdkapitalstrukturen über konforme digitale Infrastruktur.

  • Der rechtliche Charakter des Instruments bleibt identisch, was sich ändert, sind Effizienz und Prüfbarkeit von Emission und Verwaltung.

  • Das eWpG deckt elektronische Anleihen und Fondsanteile ab, Nachrangdarlehen und Genussrechte liegen außerhalb, lassen sich aber ebenfalls digital administrieren.

  • Banken und Sparkassen können über White-Label-Infrastruktur digitale Finanzierungsprodukte anbieten, ohne die Technologie selbst aufzubauen.

  • Eine gut konfigurierte Plattform unterstützt alle relevanten deutschen Instrumententypen parallel in einem System.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie dies in Ihrem Unternehmen umsetzen können?