TOKENISIERUNG
TOKENISIERUNG IN DER PRAXIS
Eine Anleihe, eine Aktie, ein Fondsanteil oder eine Immobilienbeteiligung kann als Token ausgegeben, übertragen und digital verwaltet werden. Die Rechte der Anleger bleiben dieselben wie beim klassischen Instrument. Das sind die häufigsten Anwendungsfälle:
Stablecoins
Stablecoins sind das bekannteste Beispiel für Tokenisierung: eine Währung wie Euro oder US-Dollar, abgebildet als Token, damit sie auf einer Blockchain genutzt werden kann.
Unternehmensfinanzierung
Unternehmen geben tokenisierte Anleihen oder Aktien aus, um sich alternativ zu finanzieren, zum Beispiel über eine Anleihe, die als Kryptowertpapier direkt an Anleger ausgegeben wird.
Neue Vertriebswege
Bestehende Vermögenswerte und Finanzprodukte lassen sich klassisch, digital oder tokenisiert vertreiben. Tokenisierung eröffnet zusätzliche digitale Vertriebswege.
Edelmetalle, Pre-IPO-Aktien oder Anleihen sind für Privatanleger oft schwer zugänglich. Tokenisierung teilt große Tickets in kleine Einstiegsbeträge auf.
DIE GRUNDLAGEN

Tokenisierung verändert den Vermögenswert nicht
Ein tokenisierter Vermögenswert ist immer an einen realen Basiswert gebunden, meist über Verträge. Der Token ist selten der Vermögenswert selbst: Ein Vertrag legt fest, welche Rechte der Inhaber am Basiswert hat. In Deutschland kann der Token auch selbst ein Wertpapier sein, nämlich ein Kryptowertpapier nach dem eWpG.
PRAXISBEISPIEL
Tokenisierte Kunst & Luxusgüter
ANWENDUNGSFÄLLE
MEHR ERFAHREN
TOKENISIERUNGSMARKT
Über Tokenisierung wird in der Finanzbranche seit etwa 2017 gesprochen. Heute setzen Regulierer und große Institute sie zunehmend um.
38,7 Mrd. USD
Marktgröße
2 Bio. USD
Wachstum
4,9 Mio.
Inhaber
unter 1 %
Immobilien
SEKUNDÄRMARKT

DIE WAHRHEIT ÜBER TOKENISIERUNG








